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	<title>Bankgeheimnis online</title>
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		<title>Wie gut sind Versicherungen bei Banken?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Banken und Kreditinstitute haben für ihre Kunden gerade bei Kreditgeschäften oft einen hohen Bedarf am Versicherungsgeschäft. Regelmäßig werden diese Risiken entweder im Rahmen von Kooperationen weitergegeben, oder was selbstverständlich deutlich interessanter ist, bei eigenen Versicherungsunternehmen in Deckung gegeben. &#160; &#160; &#160; &#160; Kreditinstitute haben erkannt, dass das Versicherungsgeschäft durchaus profitabel ist. Die Gründung einiger bankeneigener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-51" title="Wie gut sind Versicherungen bei Banken?" src="http://www.bankgeheimnis-online.com/wp-content/uploads/2012/05/Versicherung-300x225.jpg" alt="Kreditinstitute haben erkannt, dass das Versicherungsgeschäft durchaus profitabel ist. " width="300" height="225" />Banken und Kreditinstitute haben für ihre Kunden gerade bei Kreditgeschäften oft einen hohen Bedarf am Versicherungsgeschäft. Regelmäßig werden diese Risiken entweder im Rahmen von Kooperationen weitergegeben, oder was selbstverständlich deutlich interessanter ist, bei eigenen Versicherungsunternehmen in Deckung gegeben.</strong></p>
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<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreditinstitut" target="_blank">Kreditinstitute</a> haben erkannt, dass das Versicherungsgeschäft durchaus profitabel ist. Die Gründung einiger bankeneigener Versicherungen kann als Folge dieser Erkenntnis gewertet werden. Der Umstand, dass es sich sowohl bei Banken- als auch bei Versicherungsgeschäften um artverwandte Tätigkeiten handelt, erleichtert die Zusammenarbeit erheblich.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für die positiven <strong>Synergieeffekte von Versicherungen und Banken</strong> ist die Sparkassenversicherung, die auf eine über 250-jährige Tradition zurückblicken kann. Bei der letzten Fusion im Januar 2004 entstand die heutige Sparkassenversicherung, kurz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SV_SparkassenVersicherung" target="_blank">SV</a> genannt. Diese Gesellschaft konzentriert das Angebot im Versicherungsbereich der Sparkassen im Gebiet von Hessen, Thüringen, Baden-Württemberg und Teilen von Rheinland-Pfalz.</p>
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<p>Zwar umfasst das Angebot der <strong>Sparkassenversicherung</strong> das gesamte Spektrum der Versicherungsprodukte, jedoch ist die SV ein traditionelles Unternehmen für die Gebäudeversicherung. <a href="http://www.rss-versicherung.de/sv-sparkassen-versicherung-gebaeudeversicherung-ag" target="_blank">Bei der SV Gebäudeversicherung</a> handelt es sich um die größte private Wohngebäudeversicherung und bei dem gesamten Unternehmen gleichzeitig um die <strong>drittgrößte öffentliche Versicherung Deutschlands</strong>. Die Sparkassenversicherung verfügt über einen untadeligen Ruf und gilt als <strong>verbraucherfreundlich</strong>. Insofern kann davon ausgegangen werden, dass die Zusammenarbeit zwischen Kreditinstitut und Assekuranz hier hervorragend funktioniert, da die Kunden namensgleiche Produkte erhalten, also faktisch aus einem Guss kaufen. Natürlich ist die Position des Mitarbeiters einer Bank bei der Empfehlung einer hauseigenen Versicherung ungleich stärker als die eines herkömmlichen Außendienstmitarbeiters.</p>
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<p>Andere Bankenorganisationen empfehlen deshalb vornehmlich Versicherer, bei denen <strong>eine finanzielle Beteiligung des jeweiligen Finanzinstitutes ausschlaggebend</strong> ist oder mit denen zumindest eine Kooperation besteht. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Banken diese Kooperationspartner zwar recht vorsichtig und prüfend auswählen, allerdings die Auswahl im Sinne eines preisgünstigen Versicherers oft zu kurz kommt. Ein guter Versicherer, auch einer, der eng mit Banken kooperiert, wird einen Leistungs- und Prämienvergleich allerdings nicht scheuen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle : Hansjuerg Hutzli &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Bankgeheimnis in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgeheimnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als in vielen europäischen Staaten ist das Bankgeheimnis in Deutschland überhaupt nicht eindeutig vom Gesetzgeber geregelt. Zwar hat das Bankgeheimnis durch die Nutzung seit dem 17. Jahrhundert den Status des Gewohnheitsrechts erlangt, dennoch dürfen Kreditinstitute unter bestimmten Voraus-setzungen die Kontodaten ihrer Kunden weitergeben. Bankgeheimnis in Deutschland &#8211; eine immerwährende Kontroverse Grundsätzlich ist im deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bankgeheimnis-online.com/wp-content/uploads/2012/03/Bankgeheimnis-300x200.jpg" alt="Tresorschloss" title="Das Bankgeheimnis in Deutschland " width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-34" /><strong>Anders als in vielen europäischen Staaten ist das Bankgeheimnis in Deutschland überhaupt nicht eindeutig vom Gesetzgeber geregelt. Zwar hat das Bankgeheimnis durch die Nutzung seit dem 17. Jahrhundert den Status des Gewohnheitsrechts erlangt, dennoch dürfen Kreditinstitute unter bestimmten Voraus-setzungen die Kontodaten ihrer Kunden weitergeben. </strong><br />
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<h2>Bankgeheimnis in Deutschland &#8211; eine immerwährende Kontroverse</h2>
<p>Grundsätzlich ist im deutschen Grundgesetz verankert, dass Bundesbürger ein Recht auf ihre Privatsphäre haben. Aber dieses kann durchaus gesetzlich eingeschränkt werden, was eigentlich auch beim nicht eindeutig geregelten Bankgeheimnis in Deutschland passiert und durch einige Gerichtsurteile der vergangenen Jahre weiter für Bundesbürger beschränkt wurde. Nach dem neusten Urteil des Bundesgerichtshofes von 2008 dürfen Kreditinstitute bei Auffälligkeiten im Geschäftsverlauf die Kontodaten an das Finanzamt weitergeben. Nur regelmäßige Kontrollmitteilungen, auch ohne Verdachtsmoment, bleiben weiterhin untersagt. Im Strafprozessrecht gibt es eine weitere Lücke des Bankgeheimnisses. Werden Mitarbeiter eines Kreditinstitutes von der Staatsanwaltschaft zur Zeugenvorladung eingeladen, so dürfen sie nicht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen, sondern müssen &#8211; sofern es ihnen bekannt ist &#8211; alle Daten des Angeklagten offenlegen. </p>
<h2>Datenbank steht über dem deutschen Bankgeheimnis</h2>
<p>In Deutschland sind Kreditinstitute dazu verpflichtet, eine Datenbank anzulegen. Dort werden alle Kontodaten der Kunden gesammelt und in bestimmten, gesetzlich geregelten Fällen können unterschiedliche Behörden darauf zurückgreifen. Das gilt beispielsweise, wenn Sozialgelder gezahlt werden und das Amt zur Überprüfung des Einkommens die entsprechenden Kontodaten benötigt. Dann darf das Kreditinstitut die Daten des Kunden weitergeben. Gleiches ist der Fall bei Unterhaltsleistungen, Wohngeld, Ausbildungsförderung sowie Erziehungsgeld. In solchen Situationen greift das Bankgeheimnis nicht mehr und so können Kunden auch nicht mehr vom eigentlichen Gewohnheitsrechts Gebrauch machen. Im weitesten Sinne hat das Bundesgericht dem Bundesbürger in Sachen Bankgeheimnis nur Recht gegeben, in dem er die Schuld der missbräuchlichen Benutzung der Kreditkarte nicht unbedingt dem Geschädigten zuweist, wie es Kreditinstitute gerne machen. Bisher war es nämlich so, dass, wenn die Kreditkarte missbraucht wurde, die Banken jegliche Schuld an den Geschädigten abtraten. Denn dieser hat sich um das Geheimnis der PIN-Nummer zu kümmern. Im Fall des Gerichtsverfahrens lag der Abhebungsbetrag weit über dem täglich verfügbaren Betrag und zum anderen wurde zudem die Haftungsgrenze überschritten. Somit war die Bank mit an der missbräuchlichen Nutzung Schuld, wie der Bundesgerichtshof jüngst entschied. Aber eindeutig wurde dadurch auch, dass nicht nur Kreditinstitute, sondern auch Kunden sich an das Bankgeheimnis halten müssen. Auf eine alltägliche Situation übertragen sind eben immer zwei Parteien an einem Geheimnis beteiligt.</p>
<h2>Das Bankgeheimnis &#8211; kein wirkliches in Deutschland</h2>
<p>Es entstehen somit viele gesetzliche Lücken, die das eigentliche Gewohnheitsrecht des Bankgeheimnis in Deutschland zu Nichte machen. Allein durch die in Deutschland vorhandene Datenbank, die Kreditinstitute vom Gesetzgeber anlegen müssen, hat das Bankgeheimnis seinen Zweck verloren. Nur wer sich wirklich nichts zu Schaden hat kommen lassen, ist wirklich geschützt.</p>
<p>Foto: Aaron Amat &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wie sicher ist Onlinebanking heute?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein online geführtes Konto ist praktisch. Wenn Sie über eines verfügen, können Sie alle Bankgeschäfte bequem von zu Hause erledigen. Den Gang zur nächsten Filiale sparen Sie sich, an Öffnungszeiten müssen Sie sich nicht halten. Manche Menschen zögern aber, weil Sie der Sicherheit nicht trauen. Bei Überweisungen, die Sie am Bankschalter abgeben, besteht keinerlei Gefahr: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bankgeheimnis-online.com/wp-content/uploads/2012/04/Online-Banking-300x206.jpg" alt="frau am Laptop macht eine Überweisung" title="Wie sicher ist Onlinebanking heute? " width="300" height="206" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Ein online geführtes Konto ist praktisch. Wenn Sie über eines verfügen, können Sie alle Bankgeschäfte bequem von zu Hause erledigen. Den Gang zur nächsten Filiale sparen Sie sich, an Öffnungszeiten müssen Sie sich nicht halten. Manche Menschen zögern aber, weil Sie der Sicherheit nicht trauen. Bei Überweisungen, die Sie am Bankschalter abgeben, besteht keinerlei Gefahr: Die Daten sind sofort in den Händen eines Mitarbeiters. Beim Onlinebanking ist das anders, da Sie sich dort dem Medium Internet bedienen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Dritte auf unterschiedliche Weise in Ihren Account hacken und Ihnen Geld stehlen.</strong></p>
<h2>Sicherheit durch PIN und TAN</h2>
<p> Die Banken sind sich dessen bewusst und setzen dem mit PINs und TANs ein zweistufiges Verfahren entgegen. PIN ist dabei das Passwort, mit dem Sie Zugang zu Ihrem Account haben. Wer nur über ein Passwort verfügt, kann keinerlei Schaden anrichten. Überweisungen und andere Transaktionen müssen mit einer TAN, welche meist eine mehrstellige Zahlenkombination ist, bestätigt werden. Im Gegensatz zur gleichbleibenden PIN wird eine TAN immer nur einmal genutzt. Wenn Ihnen beim Onlinebanking im öffentlichen Raum jemand über die Schulter schaut, kann er mit der eingetippten TAN danach nichts anfangen. Lange Zeit erhielten Bankkunden eine TAN-Liste und wurden aufgefordert, eine beliebige oder eine bestimmte der dort abgedruckten TANs einzugeben. Mittlerweile haben viele Institute das i-Tan-Verfahren eingeführt. Dort bekommen Sie jedes Mal eine TAN auf Ihr Handy gesandt. Alternativ gibt es auch kleine Geräte, welches während des Vorgangs mithilfe eines angezeigten Strichcodes eine TAN generiert.</p>
<h2>Sicherheitstipps für Sie als Kunde</h2>
<p>Die Sicherheit des Verfahrens ist aber nur ein Aspekt. Darüber hinaus müssen auch Sie als Kunde zum Schutz Ihres Guthabens beitragen. So dürfen die PIN sowie die TAN-Liste nicht in die Hände Dritter fallen. Verwahren Sie diese beiden Unterlagen deshalb getrennt. Findet ein Einbrecher beide Dokumente, kann er problemlos Geld abbuchen. Am besten ist es, wenn die PIN nirgends schriftlich fixiert ist. Prägen Sie sich diese am besten ein. Wenn Sie die PIN ändern können, sollten Sie darauf achten, dass es kein leicht herauszubekommendes Passwort ist. Ein Höchstmaß an Sicherheiten bieten Passwörter, die aus einer Kombination von Buchstaben und Zahlen ohne Wörter bestehen. Auch im Internet sollten Sie Vorsicht walten lassen. Hier besteht die Gefahr des Phishings. Das bedeutet, dass Kriminelle an Ihre PIN und an TANs kommen wollen. Die plumpe Variante sind entsprechende Nachfragen per E-Mail im angeblichen Namen Ihrer Bank. Ihr Institut wird allerdings niemals solche Daten per E-Mail nachfragen. Trickreicher sind Trojaner, die sich beim Surfen auf Ihrem Computer installieren können. Wenn Sie einen solchen haben, macht sich bei Ihrem nächsten Log-in eine gefälschte Seite auf. Sie ist von der Original-Homepage kaum zu unterscheiden. Sämtliche eingegebenen Daten gehen dann nicht an die Rechnerzentrale Ihrer Bank, sondern an Dritte, welche Sie dann für eine Kontoplünderung nutzen. Vor so einem Diebstahl schützen Sie sich mit einer stets aktuellen Antiviren-Software.</p>
<h2>Sicheres Onlinebanking durch PIN und TANs sowie Achtsamkeit</h2>
<p>Durch die doppelte Absicherung mit PINs und TANs ist Onlinebanking grundsätzlich sicher. Gefahren bestehen aber, wenn Dritte an Ihre Daten kommen. Deshalb dürfen Sie nie PIN und TANs am gleichen Ort aufbewahren. Am besten merken Sie sich die PIN und vernichten das Dokument. Zudem dürfen Sie nie auf Phishing-Mails hereinfallen. Schließlich müssen Sie Ihren Rechner mit einer Antiviren-Software schützen.</p>
<p>Foto: Vladimir Gerasimov &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Begriff Tagesgeld &#8211; einfach erklärt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 22:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Bankkundinnen und Bankkunden können sich einfach nur aus alter Gewohnheit nicht vom Sparbuch trennen und akzeptieren Mini-Zinsen von 0,25% pro Jahr oder noch weniger. Dabei gibt es eine im Gegensatz zu vielen komplizierten Geldanlagen vergleichsweise einfache Geldanlage, das Tagesgeld! Dabei handelt es sich ebenfalls um ein Konto auf den Namen des Kunden mit mehrfacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bankgeheimnis-online.com/wp-content/uploads/2012/03/BegriffTagesgeld-300x206.jpg" alt="Schreibtisch mit Geldstücken" title="Der Begriff Tagesgeld - einfach erklärt " width="300" height="206" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Viele Bankkundinnen und Bankkunden können sich einfach nur aus alter Gewohnheit nicht vom Sparbuch trennen und akzeptieren Mini-Zinsen von 0,25% pro Jahr oder noch weniger. Dabei gibt es eine im Gegensatz zu vielen komplizierten Geldanlagen vergleichsweise einfache Geldanlage, das Tagesgeld! Dabei handelt es sich ebenfalls um ein Konto auf den Namen des Kunden mit mehrfacher Einlagensicherung, eben nur mit erheblich mehr Zinsen als beim klassischen Sparbuch. Lesen Sie deshalb weiter, wie Sie schnell den Turbo für Ihre Zinsen einschalten können, ohne sich dabei langfristig zu binden.</strong><br />
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</break></p>
<h2>Vermeiden Sie die Zinsfalle</h2>
<p>Das Tagesgeld erlebt nicht nur deshalb einen Aufschwung, weil es bequem und praktisch ist. Vielmehr handelt es sich hier um eine Anlageform, die nicht der willkürlichen Zinssenkung durch den Staat unterliegt. Der Zins bildet sich ausgehend von einem allgemeinen Zinsniveau alleine durch die Marktkräfte und den Wettbewerb untereinander. Und so sind Zinsen mit einer &#8220;2&#8243; vor dem Komma für täglich fälliges Geld keine Seltenheit zu einem Zeitpunkt, zu dem die einjährigen Staatsanleihen lediglich einen Zinssatz von nur 0,05 % bringen. Wenn Sie sich also für ein Tagesgeldkonto entscheiden, dann bekommen Sie wesentlich mehr Zinsen! Da die Bank auch die Abgeltungsteuer quasi automatisch einbehält, ist mit dieser Geldanlage auch kein weiterer, zusätzlicher Arbeitsaufwand verbunden. Durch einen Internetvergleich können Sie die besten Angebote schon mit einem Zeitaufwand von nur wenigen Minuten finden &#8211; probieren Sie es einfach aus.</p>
<h2>Fast so schnell wie das Sparbuch &#8211; aber mit vielfachem Zins</h2>
<p>Jedes Tagesgeld verbindet die Vorteile einer hohen Verzinsung mit einer praktisch sofortigen Verfügbarkeit. Damit können alle Sparerinnen und Sparer eine erheblich bessere Verzinsung als beim Sparbuch genießen, trotz gleicher Sicherheit. Die banktechnische Funktionsweise des Tagesgeldes ist dabei vergleichsweise schnell erklärt: Dabei handelt es sich um ein ganz normales Bankkonto auf den Namen des Kunden. Also kein Zertifikat, kein Wertpapier und auch kein Investmentfonds, der einen Ausgabeaufschlag verursachen würde. Dieses Bankkonto nimmt &#8220;Einzahlungen&#8221; allerdings nicht in bar, sondern meist lediglich in Form einer Überweisung entgegen. Auszahlungen erfolgen direkt nach der Anforderung auf ein von Ihnen genanntes Referenzkonto. Damit handelt es sich also wirklich um ein Tagesgeld, welches ganz nach Ihren Wünschen jeden Tag in Teilbeträgen oder einer Gesamtsumme abgerufen werden kann. </p>
<h2>Wer vergleicht, der bekommt bessere Konditionen</h2>
<p>Die Tagesgeld-Konditionen der Banken und Finanzinstitute ändern sich ständig. Deshalb bekommen nur alle diejenigen die besten Konditionen, die aktiv vergleichen und nicht irgendein Angebot ihrer Hausbank annehmen. Die Banken können deshalb sehr unterschiedlich kalkulieren, da jede von ihnen einen unterschiedlichen unternehmerischen Ansatz verfolgt und manche lieber eine geringe Bilanzsumme mit großen Margen haben, andere aber eine Expansion vornehmen. Die expandierenden Finanzinstitute und Banken entscheiden sich für einen geringeren Zinsüberschuss und gleichen das dann durch die steigende Zahl an Kundenverbindungen und der Einlagensumme aus. Wenn Sie also kein Geld verschenken möchten, dann sollten Sie unbedingt das Tagesgeld für die Geldanlage in Betracht ziehen. </p>
<p>Bild von: svort &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Schwachstellen beim Telefonbanking</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonbanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sicherheit beim Banking per Telefon hängt wie alle anderen Sicherungsverfahren von zwei wesentlichen Faktoren ab: Von den technischen Einrichtungen und vom Nutzer selbst. Kein Sicherungsverfahren kann seine volle Effektivität entfalten, wenn die Anwender sich nicht über deren korrekte Benutzung im Klaren sind. Gerade beim Telefonbanking ist dies aber der bestimmende Faktor. Bevor Bankkunden also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bankgeheimnis-online.com/wp-content/uploads/2012/03/SchwachstelleTelefonbanking-300x199.jpg" alt="Eine Frau gibt ihre Daten für das Telefonbanking durch " title="Schwachstellen beim Telefonbanking" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong> Die Sicherheit beim Banking per Telefon hängt wie alle anderen Sicherungsverfahren von zwei wesentlichen Faktoren ab: Von den technischen Einrichtungen und vom Nutzer selbst. Kein Sicherungsverfahren kann seine volle Effektivität entfalten, wenn die Anwender sich nicht über deren korrekte Benutzung im Klaren sind. Gerade beim Telefonbanking ist dies aber der bestimmende Faktor. Bevor Bankkunden also zum Hörer greifen, sollten sie sich die jeweiligen Anleitungen und Beschreibungen genau durchlesen.</strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Welche Sicherungsverfahren gibt es?</h2>
<p>Um Bankgeschäfte per Telefon abwickeln zu können, muss dieses Verfahren zunächst gesondert beantragt werden. Dies kann über das Internet, per Telefon oder direkt in der Bankfiliale geschehen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, zuvor die Nutzungsbedingungen zu studieren, da hierin neben den zusätzlichen Kosten bereits wichtige Angaben zur Sicherheit des Telefonbankings enthalten sind. Darüber hinaus werden die einzelnen Leistungen beschrieben und in welchem Umfang sie sich nutzen lassen. Kurze Zeit später werden dann die notwendigen Unterlagen mit den Zugangsdaten, darunter auch die sogenannte Telefon-PIN und eine Sonderrufnummer, an den Kunden verschickt. Die meisten Systeme arbeiten vollautomatisch per Sprachcomputer, mit dessen Hilfe zu den Aktionen navigiert wird. Je nach gewünschtem Service wird der Kunde bei manchen Kreditinstituten auch mit einem angestellten des Unternehmens verbunden. Im Zuge der Anmeldung muss hier die PIN-Nummer eingegeben werden &#8211; entweder per Tastendruck oder mündlich. Daneben sind noch die Kontonummer und bei manchen Banken die Filialnummer erforderlich, um eine eindeutige Identifikation zu ermöglichen. </p>
<h2>Allgemeine Sicherheitstipps für Nutzer von Telefonbanking</h2>
<p>Telefonbanking erfordert den Austausch sensibler Kundendaten. Das entsprechende Telefongespräch sollte deswegen nach Möglichkeit nur daheim erfolgen, nicht etwa in der Öffentlichkeit oder belebten Räumlichkeiten. Gleiches gilt für das Telefon selbst: Keine fremden Apparate benutzen, sondern nur das eigene Telefon oder Mobiltelefon benutzen. Das gilt vor allem dann, wenn die Telefon-PIN durchgegeben werden soll. Dies ist sozusagen der Schwachpunkt der ganzen Angelegenheit und sollte mit entsprechender Aufmerksamkeit bedacht werden. Wer deswegen die Bedienung per Tastatureingabe vorzieht, sollte sich zuvor vergewissern, dass die Wahlwiederholungsfunktion abgeschaltet wurde. Ansonsten sollten zumindest das Telefongespräch mit der Bank aus dem Telefon gelöscht werden, sofern eine Speicherung erfolgte. Telefonie über Internet bzw. Voice over IP sollte wenn möglich vermieden werden. Selbstverständlich ist die Telefon-PIN für das Telefonbanking genauso geheim zu halten wie alle anderen PINs auch. Gerade beim Telefonbanking ist es nötig, diese des Öfteren zu wechseln, da sonst bei häufigerem Gebrauch das Risiko eines Missbrauchs steigt. Darüber hinaus bietet jede Bank wie für EC- oder Kreditkarten eine Sperr-Hotline an, die im Fall der Fälle unverzüglich genutzt werden muss.</p>
<h2>Telefonbanking als Alternative &#8211; jedoch nicht überall</h2>
<p>Beim Telefonbanking lassen sich sensible Daten besonders gut ausspähen. Auch wenn es vergleichsweise einfach ist, Bankgeschäfte auf diesem Wege abzuwickeln, sollte es nicht an jedem Ort in Betracht gezogen werden. Auch wenn es aus Gründen der Bequemlichkeit vielleicht verlockend erscheinen mag, aber das Straßencafé ist ein gänzlich ungeeigneter Ort für Telefonbanking. Gleiches gilt für Warteschlangen, öffentliche Telefone oder Mobiltelefone von Dritten. Bevor die PIN genannt oder eingegeben wird, sollten sich Benutzer stets zuvor versichern, dass niemand zuhört oder zusieht. Beherzigt man die Sicherheitsvorkehrungen, dann ist Telefonbanking genauso sicher wie andere Methoden der Abwicklung von Bankgeschäften auch. </p>
<p>Warren Goldswain &#8211; Fotolia / Foto</p>
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		<title>Ab welchem Jahresgehalt lohnt sich Riestern nicht mehr?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Joachim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riestern]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts bereits beschlossenen Kürzungen der gesetzlichen Rente sollten Sie zusätzlich privat für den Lebensabend vorsorgen. Sie haben dabei die Chance, in den Genuss staatlicher Förderungen zu kommen. Mit der Riester- sowie der Rürup-Rente gibt es zwei Formen. Die Höhe Ihres Einkommens entscheidet wesentlich darüber, welche Variante für Sie empfehlenswert ist. Millionen Menschen besitzen einen Riester-Vertrag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bankgeheimnis-online.com/wp-content/uploads/2012/02/RenteRiester-300x200.jpg" alt="Beschriftetes Glas mit Geld" title="Ab welchem Jahresgehalt lohnt sich Riestern nicht mehr? " width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-37" /><strong>Angesichts bereits beschlossenen Kürzungen der gesetzlichen Rente sollten Sie zusätzlich privat für den Lebensabend vorsorgen. Sie haben dabei die Chance, in den Genuss staatlicher Förderungen zu kommen. Mit der Riester- sowie der Rürup-Rente gibt es zwei Formen. Die Höhe Ihres Einkommens entscheidet wesentlich darüber, welche Variante für Sie empfehlenswert ist. Millionen Menschen besitzen einen Riester-Vertrag. Diese Form der privaten Altersvorsorge erfreut sich wegen jährlicher staatlicher Zuschüsse großer Beliebtheit. Allerdings ist eine Riester-Rente nicht in jedem Fall für Sie die geeignete Altersvorsorge.</strong></p>
<h2>Riester-Rente: kleine und mittlere Einkommen profitieren</h2>
<p> Sie müssen individuell berechnen, ob eine Riester-Rente oder eine Rürup-Rente für Sie vorteilhafter ist. Wichtig ist hierbei Ihre Einkommenshöhe. Sie sollten sich die Frage stellen, ob Sie höhere Zuschüsse beim Riestern als Steuernachlässe bei einem Rürup-Vertrag erhalten. Grundsätzlich gilt: Je höher Ihr Gehalt ist, desto unrentabler ist die staatliche Förderung durch einen Riester-Vertrag. Diese wird nämlich als Fixbetrag einkommensunabhängig ausgezahlt. Momentan erhalten Sie als Berechtigter 185 Euro im Jahr als Zuschuss. Voraussetzung ist, dass Sie vier Prozent Ihres Bruttojahreseinkommens einzahlen. Der Zuschuss wird dabei mitgerechnet. Verdienen Sie 12 000 im Jahr, sind dies 480 Euro. Abzüglich der Zulage müssen Sie dann 295 Euro zahlen. Im Verhältnis ist damit die staatliche Förderung sehr hoch. Bei höheren Einkommen verschlechtert sich diese Quote. Diese Rechnung verändert sich aber, wenn Sie Kinder haben. Für diese gibt es nämlich eine zusätzliche Förderung. Pro Kind sind dies 185 Euro, für ab 2007 geborene Kinder sind es sogar 300 Euro. Dadurch verschiebt sich der Einkommensbereich, in dem die Empfehlung für eine Riester-Rente fraglich wird, nach oben.</p>
<h2>Rürup-Rente als Alternative für Besserverdienende</h2>
<p>Die Rürup-Rente folgt, wie oben erwähnt, einem anderen Prinzip. Hier erhalten Sie keinen Zuschuss, sondern können Ihre Beiträge von der Steuer absetzen. Daraus resultiert, dass diese Vorsorgeform besonders für Besserverdienende ratsam ist. Wenn Sie gar keine oder nur sehr wenig Einkommenssteuer zahlen, bringt Ihnen ein Steuernachlass nichts oder kaum etwas. Die Berechnung des genauen Vorteils gestaltet sich etwas schwierig. Schließen Sie dieses Jahr einen Vertrag ab, können Sie 74 % Ihres Beitrages in der Einkommenssteuererklärung angeben. Dafür müssen Sie später im Alter aber 64 % Ihrer Rente versteuern. Diese beiden Daten steigen jährlich um zwei Prozent, wobei aber stets das Jahr des Vertragsabschlusses entscheidend ist. Insgesamt profitieren Sie von dem Verfahren, weil im Alter Ihr persönlicher Steuersatz niedriger als während des Arbeitslebens ist. Somit übertreffen die steuerlichen Entlastungen im Erwerbsleben die Steuerabzüge während der Rentenphase. Sie sollten aber beachten, dass die Steuerabzugsfähigkeit gedeckelt ist. Momentan gilt eine Höchstgrenze von 14 000 Euro für Ledige und 28 000 für Verheiratete. Für gut verdienende Arbeitnehmer kann das ärgerlich sein, weil bei ihnen von diesem Betrag noch der Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung abgezogen wird.</p>
<h2>Zuschuss versus Steuervorteil</h2>
<p>Beim Vergleich zwischen Riester- und Rürup-Rente ist entscheidend, ob Zulagen oder Steuernachlässe höher sind. Die Höhe Ihres Einkommens ist ein wichtiger Faktor, angesichts der hohen Förderung für Kinder bei einer Riester-Rente sollten Sie aber auch diesen Aspekt berücksichtigen. Bei der Rürup-Rente müssen Sie bei der Berechnung die Höchstgrenze einbeziehen und davon als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer den gesetzlichen Rentenbeitrag des Arbeitgebers abziehen. Tendenziell ist festzustellen, dass Gutverdienende eher eine Rürup-Police abschließen sollten. Es ist aber unabdingbar, dass Sie dies persönlich ausrechnen oder ausrechnen lassen.</p>
<p>Bildquelle: Peter Atkins &#8211; Fotolia</p>
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